Aprilia RSV4R – Wir haben getestet!

Was erwarten wir Frauen von Italien. Jetzt reden wir aber über Motorräder, das Land interessiert uns gerade mal überhaupt nicht!

Die Aprilia RSV4R übertrifft völlig meine Erwartungen! Die Italiener haben bei diesem Motorrad mal wirklich gute Arbeit geleistet. Vorausgesetzt man will ordentlich Power unterm Hintern verspüren, das Ganze noch in ein wirklich gelungenes Design verpackt und natürlich sollte man Spass an der “Kampfgössn-Stellung” haben. Platz für Sozius ist nicht mehr, aber mal ehrlich, wer will bei diesem Bike überhaupt noch jemanden mitnehmen? Diese Freude soll einzig und allein dem Lenker dieses Höllenteils gehören.

Damit wir auch ein paar technischen Daten erwähnt haben:

Motor: Flüssigkeitsgekühlter V4

Hubraum: 999cm

Getriebe: Kette

und wahnsinnige 180 PS bei grad mal 190 kg !!

Auf alle weiteren Daten will ich hier gar nicht näher eingehen – die erhältst du bei Fa. Ginzinger!

Das Vergnügen dieses heiße Teil in “kurzen” Besitz zu nehmen, ermöglichte mir die Fa. Ginzinger aus Ried im Innkreis. Bereits beim Anblick dieser Schönheit spürte ich Erfurcht! Leichte Anlaufschwierigkeiten gab es dann gleich beim Wegfahren. Ein ungewollter kurzer Wheele mit anschließenden Motor-AUS war die Begrüßung. Somit lernte ich gleich die sehr direkte Kupplung kennen.

Den Leerlauf lässt man am Besten gleich weg, weil den hineinzubringen – ist sogar für uns kleinen Frauenfüsschen fast ein Kunstwerk :) Aber wer braucht den Leerlauf? … das Gas ist sehr direkt und man spürt sofort die Kraft des ungezähmbaren Motors. Um auf der Straße noch vernünftig unterwegs sein zu können, würde ich gleich mal 2 Gänge auslassen: den Ersten, der ist zu agressiv und den Letzten … weil fährt man den aus, sitzt der Führerschein im Tascherl bereits sehr locker!

Cockpit: Der Tacho digital, eine nützliche Ganganzeige und der Drehzahlmesser ist analog (uvm). Die serienmäßigen Brembo-Bremsen ein absolutes MUST-HAVE. Die Sitzhöhe (845mm) ist für kleinere Frauen nicht so optimal. Einstellbarer Fahrmodus in 3 Stufen – nur geübte Fahrer werden den Unterschied erkennen. Ein weiteres nettes Detail: die serienmäßige Antihopping Kupplung.

Mein Fazit: diese RSV4R gehört auf die Rennstrecke, dort kann man sie richtig ausfahren und vielleicht auch bändigen. Auf der Straße sollte man eher damit herumstolzieren, die neidischen Blicke genießen und kurz mal beim Überholen die Überlegenheit anklingen lassen. Der dadurch einstehende satte Sound tut sein Nötiges dazu! Von mir erhält die RSV4R  zweimal “Daumenhoch”!

Frauentauglich? oh ja, durchaus. Jedoch nichts für Anfängerinnen! Die freche kleine Italienerin schmiegt sich an wie eine schnurrende Katze, bockt aber auch schnell wie ein störrisches Pferd. Für geübte Fahrerinnen ein Vergnügen, welches man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Also ergibt sich die Gelegenheit einer Testmöglichkeit – dann sofort rauf und einmal “Italien etwas anders” erleben!

Und wer weis, vielleicht entpuppt sie sich ja zu DEINEM TRAUMBIKE ! Das nötige Kleingeld dazu sollte aber dann auch nicht fehlen!

In diesem Sinne möchte ich mich ganz herzlich bei der Firma Ginzinger aus Ried im Innkreis für die uns zur Verfügung gestellte BIANCO Aprilia RSV4R bedanken. Fragt einfach nach Anji oder Andreas – die freuen sich auf euren Anruf und stehen gerne für weitere Fragen zur Verfügung. 07752 / 85801 oder www.ginzinger.at

 

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TESTBERICHT Suzuki GSR750

Wenn die meisten von uns die Motorräder schon lange eingewintert haben überlegen bereits so manch andere mit welchem Motorrad sie in der nächsten Saison fahren werden.

In den kommenden Motorradmessen kann man ja schon die neuen Modelle bewundern und sich einen “Gusta” holen. Und damit euch die Entscheidung etwas leichter fällt möchte ich euch nun einen Allounder vorstellen, der ordentlich Power hat und trotzallem wunderbar alltagstauglich ist.

DIE SUZUKI GSR750

Das Vorreitermodell könnte man hier mal behaupten war die Suzuki GSR600. Aufgespickt mit mehr Hubraum und PS ist die 750iger ein wahres Wunderteil. Sehr handlich in der Bedienung und genügend PS um sich einen EXTRA GRINSA ins Gesicht zu zaubern.

Kurz ein paar technische Daten:

  • 4 Zylinder Reihenmotor mit 106 PS
  • 6 Gang Kettenantrieb
  • Bereifung 180 hinten, 120 vorne

Hauptaugenmerk ist ja bei uns: Ist dieses Motorrad “Frauentauglich”.

Diesmal kann ich diese Frage sehr schnell und kurz beantworten. Ja und wie die GSR750 das ist. Angefangen von der leicht erreichbaren Sitzhöhe von 815mm erlaubt es auch kleineren Frauen eine gute und für sich sichere Position am Motorrad zu finden. Die Gänge rutschen förmlich fast von selber rein ohne großen Aufwand und welchen Gang man dann tatsächlich drinnen hat zeigt einem die große Ganganzeige im schön angeordneten Cockpit. Dort findet man weiters eine praktische Tankanzeige sowie den digitalen Tacho. Der Drehzahlmesser ist analog und für meinen Geschmack sollte der auch so sein. Vorsicht, sehr leicht stellt man die Anzeige auf Meilen um. Das kann dann sehr ungesund fürs Geldbörserl ausfallen :)

Steht man neben der GSR750 wirkt sich doch etwas groß und wuchtig, sitzt man jedoch drauf und fährt damit, fühlt man sich auf ihr gleich wohl. Sie ist sehr handlich, verzeiht kleine Fehler, Bremsen sind sehr gut dosierbar und wir Frauen haben sogar auch noch Platz im Soziusbereich für etwas Handgepäck.

Alles in allem ein gelungenes Bike für bestimmt jede Frau, ob Anfänger oder auch für die die bereits sattelfest sind! Genug Leistung und preislich in dieser Klasse fast unschlagbar. Ich kann kann nur sagen, schaut euch die GSR750 bei Gelegenheit mal näher an und ein kleiner Proberitt ist wärmsten zu empfehlen.


In diesem Sinne möchte ich mich ganz herzlich bei der Firma Ginzinger aus Ried im Innkreis für die uns zur Verfügung gestellte schwarze GSR750 BJ2010 bedanken. Fragt einfach nach Anji oder Andreas – die freuen sich auf euren Anruf und stehen gerne für weitere Fragen zur Verfügung. 07752 / 85801 oder www.ginzinger.at

 

Nächster TESTBERICHT Aprilia RSV4 – demnächst hier bei speedladies.com !

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Zu gewinnen: BMW Motorrad nach Wahl für die Saison 2012

! SONDERNEWSLETTER !

Der Countdown läuft – bald findet unsere LADIES-TROPHY (13.-14.Juli 2011) am Pannoniaring statt. Für die Podiumplätze gibt es tolle Preise! Weiters werden unter allen Rennteilnehmerinnen folgende Preise verlost:

 

  • ein BMW-Motorrad nach Wahl für die Saison 2012
  • ein Wellness-Wochenende für 2 Personen
  • ein VIP-Package für 2 Personen für die IDM am neuen RedBull-Ring

Du wolltest schon immer mal dein Motorrad auf der Rennstrecke fahren – hier hast du die Gelegenheit an einem exklusiven Fahrtechniktraining zu einem speziellen Mädelspreis teilzunehmen.

Details dazu auf moto-academy

=> INFO und ANMELDUNG Ladiestrophy

 

Infos auch unter Ladiestrophy 2011

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Geschrieben von sani am 6 Juni, 2011

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TEST: Honda CB1000R

Zur Zeit ist noch die Intermot in aller Munde und in allen Zeitschriften findet man bereits die neuen Motorrad-Modelle für 2011. Wir aber widmen uns heute noch mal den “alten” Modellen und möchten euch hier unser kleines Testergebnis zur Honda CB1000R Modell 2010 liefern:

Am Wichtigsten ist uns natürlich ob dieses Motorrad auch “Frauentauglich” ist. Nur wie testet man das am Besten?

  • Sitzposition: leicht erreichbar, guter Bodenkontakt auch für kleinere Frauen
  • Motorleistung: denke mal 125 PS sollten reichen … ideal für Schaltfaule ;)
  • Bremsen: sehr direkt, aber gut dosierbar
  • Spaßfaktor: sehr hoch !! Ein Motorrad nicht nur für eine nette Abendrunde sondern auch sehr geeignet für längere Touren oder um Burschn mal ordentlich einzuheizen ;)
  • Einziges Manko – die Kupplung, oder besser gesagt, der Kupplungshebel, der trotz umstellen noch immer etwas zu weit vom Lenker entfernt war. Bestimmt kann man das aber in der Werkstätte einstellen lassen, und somit nur ein kleiner Schönheitsfehler

Die Honda CB1000R bekommt von mir auf jeden Fall den Stempel “auch für Frauen geeignet” :) Bei diesem Motorrad bin ich wieder froh, dass ich vorne sitzen darf und nicht hinten am Sozia mitfahren muss ! *gg*


Wir bedanken uns recht herzlich für die uns zur Verfügung gestellte Honda CB1000R (2010) bei Firma Honda Daxl aus Ried im Innkreis, welcher euch für Fragen zu diesem Modell (zB. technische Details) und auch anderen Honda Motorrädern gerne zur Verfügung steht !

Kategorie: Allgemein, Das richtige Motorrad

Geschrieben von sani am 24 Oktober, 2010

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Testbericht Honda CBR600RR und Honda CB1000R

Firma Honda Daxl aus Ried im Innkreis stellte uns 2 Motorräder zur Verfügung mit einer besonderen Aufgabe: Testet doch mal ob die beiden Bikes “Frauentauglich” sind. Gesagt getan … und hier das erste Testergebnis:

Zuerst kümmern wir uns einmal um die Honda CBR600RR (2010). Schon beim Abholen der Bikes meinte es der Wettergott gut mit uns. Sollten wir doch zuerst einmal im Regen fahren bevor wir eine trockene Straße bekommen. Die erste Überraschung: Im Regen ist natürlich der flüssigkeitsgekühlte Reihenvierzylinder mit dual-seqentieller elektronischer Kraftstoffeinspritzung ein ganz ohne Lastwechsel zu fahrendes Vergnügen.

Im mittleren Drehmoment, also so zwischen 8.000 und 12.000 Touren fällt es sehr leicht in Kurven angenehm zu beschleunigen. Beim Überholen sollte man aber dann doch vielleicht 1 – 2 Gänge herunterschalten, erst dann zeigt die RR was in ihr steckt.

Die Sitzhöhe ist für kleinere Frauen gut erreichbar und für große Bikerinnen ein Kinderspiel :D Der HESD-Lenkungsdämpfer wird elektronisch angesteuert, dämpft hydraulisch und ist abhängig von Geschwindigkeit und Beschleunigung. Ein nettes Detail, welches man auf längeren Touren nicht missen möchte – die Handgelenke werden es einem danken ;)

Die Bremsen (vorne radial verschraubten Vierkolben usw. das ganze Fachdeutsch lass ich jetzt mal weg) funktionieren tadellos. Auch bei einer Vollbremsung hat man noch nicht das Gefühl aus dem Sattel geworfen zu werden. Sollte man sich für das elektonische ABS beim Kauf entscheiden, so zahlt sich das auf jeden Fall aus. Bremsen auf der Straße und evtl. auch auf der Rennstrecke machen damit sicher noch mehr Spass und geben zusätzliche Sicherheit ;)

Bei grad mal nicht ganz 200 kg und 120 PS ein sehr alltagstaugliches Motorrad mit hohem Spassfaktor!

Fazit: Ist die Honda CBR600RR auch ein Frauenmotorrad?? JA, aber natürlich ist sie das!

Wir bedanken uns recht herzlich für die uns zur Verfügung gestellte Honda CBR600RR “Spezial Edition” bei Firma Honda Daxl aus Ried im Innkreis.

Der Testbericht der Honda CB1000R folgt demnächst hier!

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Geschrieben von sani am 30 August, 2010

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Speedladies Treffen auf der Motorradmesse Linz

Einladung zum Speedladies – Treffen auf der Motorradmesse im Linzer Design Center am 6. Februar 2010

Wo: am Motorrad-Magazin Stand

Wann:  SA, 6. Februar 2010 um 16.00 Uhr

Lass uns gemeinsam über die neue Saison plaudern. Wir freuen uns auf dein Kommen.

lg Sani

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Benefiztour für Waisenkinder in Äthiopien

27. Juni 2009

Der Club Aktiv “Sektion Motorsport” des Landes OÖ veranstaltet am 27. Juni 2009 eine “Benefiztour für Waisenkinder in Äthiopien”

Start: 8.45 Uhr BP Tankstelle, 4655 Vorchdorf (Neue Landstraße 68)

Ziel: ca. 16.00 Uhr Straßenmeisterei Gmunden, 4810 Gmunden (Theresienthalstr. 4)

Eine tolle 5 Seen & Päßetour wartet auf euch.

Mittagspause auf der Postalm “Zur blonden Hütte” Fam. Panieß
Nachmittagskaffee in Bad Aussee “Krallinger Hütte” Dachsteinblick

Gemütlicher Ausklang in der Straßenmeisterei Gmunden, wo deren Mitarbeiter mit Grillspezialiäten, Getränken, Kaffe und Kuchen die Tourteilnehmer verwöhnen werden und die Bikerkollegin Silvia Bina-Waldl wird dort das Projekt “Kinder sind Zukunft” vorstellen.

Der Reinerlös und die Spenden kommen zur Gänze dem Projekt zu Gute.

Sollte die Ausfahrt wegen Schlechtwetter nicht durchgeführt werden, findet die Präsentation “Kinder sind Zukunft” und der Grillnachmittag trotzdem statt.

Bitte kommt mit euren Freunden und Bekannten (selbstverständlich sind auch Nicht-MotorradfahrerInnen herzlich willkommen) !

Kategorie: Das richtige Motorrad, Offroad, Termine, Veranstalter

Geschrieben von sani am 12 Juni, 2009

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Motorrad – Messe 2009

Endlich war es soweit. Die Motorrad Messe öffnete die Türen vom 23.-25. Jänner 2009 im Linzer Designcenter und sprengte wieder einmal alle Besuchererwartungen. Viele Motorradhändler zitterten durch die Finanzkrise der kommenden Saison entgegen. Sie konnten dank dieses Wochenendes eines besseren belehrt werden. Auf uns Biker/innen ist halt einfach verlass.

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Für uns Speedladies natürlich ein unumglängliches MUSS diese Messe zu besuchen. Also mischten wir uns am Samstag unter die Messebesucher und wurden gleich zu Beginn von der Polizei herzlich begrüßt. Wir wurde dabei freundlich auf das neue Hinterteil des Polizeimotorrades aufmerksam gemacht. Ein schönes neues Display leuchtet stolz in roter Farbe: STOP ! Ja ja, dann hoffen wir mal dieses nette Schildchen leuchte froh und munter für andere ;)

Von jedem Aussteller funkelten nur so die neuen Modelle die förmlich nach “kauf mich” schrien. Am KTM Stand trafen wir dann eine unserer Speedladies, Christine Wiesner (Gewinnerin des ACC2008), welche auch noch am selbigen Nachmittag auf ein kleines Interview auf die Bühne gerufen wurde.

Motorrad 2009

Unser Mittagessen wurde in einen kleinen Snake umgewandelt. Ein “gsundes Leberkäsesemmerl” sollte unsere Stärkung sein und mit diesem machten wir uns auch gleich auf den Weg zum BMW – Stand.

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Dort angekommen waren wir nicht verwundert den ehem. Sixsdayveteran Joe Lechner anzutreffen. Gemeinsam mit BMW veranstaltet er heuer sehr viele interessante Touren uvm. und konnte auch prompt zwei unserer Mitmesse-Besucher für einen EnduroDay begeistern.

Auch die Reifenhersteller waren wieder mal sehr fleißig und präsentierten unter anderm den neuen Michelin Power ONE (Nachfolger des tollen Power Race). Nun ja und die Aufkleber der Reifenhersteller sind ja immer heiß begehrt und so musste eine Speedlady sich vor einer geschlossenen Vitrine nach einem versuchten “ich kann durchs Glas greifen” geschlagen geben. Ihr blieb dann doch nichts anderes über als den berühmten Dackelblick aufzusetzen und höflich nach einem Aufkleber zu fragen :)

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Übrigens Ladies bei Kawasaki haben wir erfahren das diese heuer ein tolles Fest veranstalten und zwar am 23. Mai 2009 in Tamsweg. Nockalmstraße, Katschberg, Donnertal, Turacher Höhe, Sölkpass, Radstädter Tauern, Obertauern, Etrachsee uvm. kannst du von dort aus sehr gut erreichen. Man könnte sagen – fast eine Pflichtveranstaltung für jede Kawafahrerin. Auch ein Grund für uns Speedladies diese Verantstaltung zu besuchen. Also schon mal vormerken – das wird eine tolle Tagestour werden. Du hast dort die Möglichkeit Kawasakis Magic Alois am Technikstand persönlich kennenzulernen und vielleicht kannst du dir den einen oder andern Tipp für dein Bike abholen. Genauere Infos dazu findest du auf Kawasaki Festival und auch bald hier auf unserer Homepage bzw. im Forum.

Unser krönender Messeabschluss war dann das Speedladies Treffen am Motoradmagazin Stand mit Beate Kloda. Sie erzählte uns von einem interessanten Fahrertraining das Moto-Academy mehrmals jährlich am Pannoniaring veranstaltet. Beate selbst ist dort Instruktorin unter anderem auch Martin Bauer (IDM-Meister).

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Bei der Gelegenheit haben wir auch Michael und Bernd Grabmüller, die beiden Sidecar Piloten aus Wien, kennen gelernt. Natürlich mussten wir sofort gleich in ihrem Gefährt probe sitzen. Mal sehen ob es zu der versprochenen Taxifahrt auf einer Rennstrecke heuer kommen wird ;)? Wir halten euch natürlich darüber am Laufenden.

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Mehr Infos zu den beiden schnellen Jungs gibts auf www.delta-racing.at

Den gemütlichen Abschluss machten wir dann in einem gut bürgerlichem Gasthaus names Bratwurstglöckerl in Linz. Dort konnten wir es nicht lassen noch weiter motoriesierte Gespräche zu führen.

Somit kann der Frühling kommen! (bitte bitte bald)

Liebe Grüße

Sani

Kategorie: Allgemein, Das richtige Motorrad, NEWS, Offroad

Geschrieben von sani am 31 Januar, 2009

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Das richtige Motorrad

… das richtige Motorrad gibt es nicht !

Grundsätzlich kann man nicht sagen, welches Motorrad das Richtige für einem ist.

Folgendes könnte für dich mal vorab hilfreich sein:

  • dein finanzieller Rahmen
  • Straße oder Gelände
  • Naked oder Supersportler
  • Tourentauglich

Ok, bleiben wir mal bei Tourentauglich. Ja eigentlich ist jedes für den Straßenverkehr zugelassene Bike tourentauglich, aber ob man sich nach 500 km noch drauf wohl fühlt – da kommen halt dann vielleicht die kleinen Wehwechen.

Hat man vor dass man große Reisen macht, sollte auch die Gepäcksbeförderung nicht vergessen werden. Es gibt zwar auch bei eher nicht so Tourentauglichen Bikes wie zb. KTM 690 auch Tankrucksäcke .. jedoch viel bringt man hier nicht rein. Für eine Fahrt ins Blaue, bzw. kurzen Abstecher in die Berge geht es sich locker aus. Vorausgesetzt der Hintern spielt nach dem langen Sitzen noch mit ;)

Supersportler sind Allrounder. Jedoch könnte auch hier beim längeren Fahren mancher so seine Probleme bei den Armgelenken haben (durch die geneigte Sitzposition). Das Windschild hingegen bietet super Schutz bei evtl. kurzen Autobahnetappen.

Nakedbikes werden immer beliebter. Hubraum, PS und auch Wendigkeit werden hier immer Vordergründiger. Nimmt man zB die Suzuki B-King … die hat ordentlich was zu bieten.

Für die Rennstrecke erweisen sich echte Sportgeräte als sehr empfehlenswert. Weil sie für Speed ausgelegt und vom Fahrwerk einfach sportlich abgestimmt sind. Aber auch Naked-Bikes werden gerne auf manchen Ring gefahren (zb. Superduke, Kawasaki Z750 + Z1000 oder auch die Fazer FZ1). Nur mit diesen können somanche schnelle Kurse (wie Zb. der Salzburgring) schnell anstrengend werden, da man dem Fahrtwind völlig ausgesetzt ist und bei über 200 kann das schon mal an deinen Halsmuskel zerren ;)

Auch nicht unwichtig ist die Körpergröße. Damit man sicher unterwegs ist, wäre es ratsam, dass man mit beiden Beinen gut den Boden berühren kann. Ansonsten könnte es beim Stehenbleiben mal zu unangenehmen Umfallen kommen, gerade wenn der Boden vielleicht etwas abgründig ist.

Am Besten vor dem Bikekauf den Fachhandel besuchen oder sich auf Motorrad Messen gut erkundigen. Messen gibt es jährlich (Wien, Linz, München oder Köln). Dort findet man fachkundiges Personal die einem für Rat und Tat zur Verfügung stehen.

Auch vor Probefahrten bitte nicht fürchten. Die sind ganz wichtig, weil sonst kauft man die “Katze im Sack”. Oft hat man ein Traumbike und dann stellt sich bei einer Probefahrt heraus, dass man überhaupt nicht damit fahren kann (selbst schon erlebt).

Auch diverse Motorradzeitschriften wie zb. der Reitwagen können beim Bikekauf sehr hilfreich sein. Gerade im Frühjahr wenn die Hersteller mit neuen Modellen auftrumpfen, nehmen sich die Redakteure wie zb. ein Herr Zonko & Co gleich mal die neuen Boliden an und testen sie auf Herz und Nieren.

In diesem Sinne … viel Spass beim Probefahren … dein neues Bike wartet bereits auf dich !

Mehr Infos zu einzelnen Bikes findest du auch im Forum. Dort stellen Ladies ihre Motorräder vor. Schau einfach mal rein :)

Kategorie: Das richtige Motorrad

Geschrieben von sani am 2 September, 2008

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