Ö-Ring “RedBullRing” in Spielberg!

Wie der Standard in seiner Ausgabe am 21. Sept. 2008 berichtet schauts nun aus wie: Ring frei für den Baubeginn

Investor Mateschitz und das Land Steiermark einigten sich auf die Finanzierung der Rennstrecke, die Bagger könnten somit in Kürze anrollen. (Außer man überlegt es sich nocheinmal anders)

Freuen wir uns also bereits auf die “neue” Rennstrecke … ENDLICH wieder in Österreich :D und hoffen wir das es nun diesesmal wirklich was wird !

Kategorie: NEWS

Geschrieben von sani am 30 September, 2008

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Speedladies´Day

Eine Vision soll Wirklichkeit werden !

Eine Rennstrecke soll einen Tag lang den Ladies gehören. Instruktorfahrten, Gruppeneinteilung und kleinem Abschlussrennen. Das Erlebnis für jede Lady die auch auf der Rennstrecke fahren möchte. Egal ob Anfänger, Fortgeschrittene oder auch Racer-Ladies … alle sind herzlich willkommen ! :)

Für Anregungen, Tipps, Unterstützungen, Kontaktadressen, Interesse an der Teilnahme oder div. Infos bitte einfach an mich wenden unter

sani@speedladies.com

Kategorie: speedladies´Day

Geschrieben von sani am 30 September, 2008

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Style dein Bike

Airbrush usw. werden immer beliebter … also warum nicht auch auf deinem Bike.

INSIDERTIP: art+illusionspainting

Kopf der Kreativschmiede ist Andreas Peter Schaupensteiner.

Seit nun 10 Jahren veredelt a.p. schaupensteiner für seine mittlerweile sehr namhaften Kunden in Österreich, Deutschland und der Schweiz Motorräder, Autos, Shops und auch zahlreiche Gastronomiebetriebe.

Wo immer er auch seine Hand anlegt, entstehen neue einzigartige Kunstwerke! Die Wünsche des Kunden werden erstmalig durchgesprochen und wenn nötig skizziert und am Computer entworfen!

Die Preise sind natürlich individuell und Projektabhängig. Je nach Aufwand und Intensität des Auftrages wird verrechnet.

Am Besten du rufst einfach mal bei ihm an, äußerst deine Wünsche und informierst dich unverbindlich.

Kontakt: www.schaupensteiner.com

… mehr Bilder findest du in Kürze in der Galerie!

Kategorie: Allgemein

Geschrieben von sani am 26 September, 2008

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Tourenvorschläge

Ein paar Tipps für richtig coole Bikerstrecken !

Bald hier zu finden !

Kategorie: Allgemein

Geschrieben von sani am 26 September, 2008

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Offroad

Offoadfahren unbedingt mal ausprobieren …
einmal im Gelände herumzufahren ist schon eine ganz eigene Erfahrung.

Dabei geht es um keinen Geschwindigkeitsrausch sondern um die richtige Technik. Endurofahren sieht oft leichter aus als es in Wirklichkeit ist. Schon mal weil das Motorrad eigentlich viel höher ist als so manches Straßeneisen (im Vergleich zu einem Supersportler :) ) Hat man es aber geschafft aufzusitzen, gehts schon zum Eingemachten.

Am Besten probiert man das Endurofahren bei Profis, die Tipps und Tricks parat haben und einem das “eigentliche Endurofahren” mal so richtig schmackhaft machen.

Gerade in Oberösterreich gehts uns da besonders gut. Ein kleiner Insider-Tipp wär hier gleich mal der Enduro Crack Joe Lechner. Er bietet mehrmals jährlich einen Schnupperkurs an.

Gleichgültig ob bereits Offroad-Erfahrung vorhanden ist oder der Motorrad-Führerschein noch aussteht, die smarte Gruppenaufteilung ermöglicht allen Teilnehmer/innen ein auf das Können abgestimmtes Training in kleinen Gruppen mit erfahrenen Guides.

Das Programm besteht aus einfachen Übungen (kontrolliertes Anfahren, Zielbremsen und Kurventechnik) und je nach Ausdauer und Können auch schwierigere Passagen (steilere Auf- und Abfahrten, enge Waldwege und selektivere Untergründe).

So ein Tag kann dann schon mal mit ein paar blaue Flecken enden. Und man sollte sich auch am nächsten Tag nicht wundern, wenn man vor lauter Muskelkater kaum aus dem Bett kommt. Das Endurofahren verlangt schon einiges von einem ab.

Offroad ist ein völlig eigenes Erlebnis, ganz und gar nicht zum Vergleichen mit Onroad-Fahren. Hier spielt es keine Rolle wie schnell man von 0 auf 100 ist, nein hier geht es um Geschicklichkeit und auch um öfter mal den “inneren Schweinehund” zu überwinden. Denn ein ansich kleiner Hügel, kann dann wenn man davor steht und ihn bezwingen möchte, schon ein ziemlich großer Berg sein :)

Also Ladies, am Besten mal selbst ausprobieren.

Vielleicht steckt ja noch ein kleines Endurotalent in dir.

Infos zum genannten Schnupperkurs unter www.terraxdream.com

Kategorie: Offroad

Geschrieben von sani am 17 September, 2008

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Die Qual der Wahl der richtigen Reifen

Wer kennt das nicht?

Welche Reifen sind wohl die Richtigen … für mein Bike und auch für mich (mein Fahrstil bzw. Fahrkönnen)

Grundsätzlich sollte man unterscheiden, was will man denn überhaupt:

  • Straßenfahren
  • größere Touren
  • Ringfahren

Sobald diese Fragen geklärt sind, hat man den ersten Schritt in Richtung “richtige Reifen” bereits gemacht.

Es gibt jede Menge Reifenhersteller. Die ich hier mit Namen nenne sollten nur Beispiele sein, die sich bereits gut bewährt haben und eigene Erfahrung dazu gemacht wurden.

Straßenfahren und größere Touren:

Willst du hohe Laufleistung und “nur” auf der Straße fahren, gibt es viele Allrounder wie zb.: Bridgestone BT21 oder auch der BT16 (3 Gummimischungen sorgen hier für den richtigen Grip), Michelin Pilot Road 2 oder auch der Diablo Strada von Pirelli. Erwähnenswert ist auch der Road Attack. Er ist günstig und auch bereits ein Top-Reifen von Continental.

Mit diesen Reifen bist du bestens auf der Straße versorgt. Sie bieten dir gute Sicherheit und das auch im Regen. Für die Rennstrecke solltest du diese nicht nehmen, da die Reifen dort sehr hohen Temperaturen ausgesetzt sind und somit nicht mehr die notwendige Bodenhaftung haben (schmieren weg)

Ringfahren:

Tja, natürlich würde ich dort gleich mal Slicks empfehlen, aber nicht alle von uns haben Reifenwärmer. Also nenne ich hier mal ein paar Beispiele die sich auch ohne Reifenwärmer sehr gut auf der Strecke wohlfühlen. Ein sehr guter Reifen ist der Michelin Power Race (medium-soft). Er hält auch wirklich heiße Asphalt Temperaturen aus. Hat auch noch eine Straßenzulassung und ist somit ideal für eine Ausflug auf die Strecke. Weiters hat auch Pirelli einen extrem guten Allrounder anzubieten: den Diablo Supercorsa (SBK-WM Reifen). Bei Bridgestone finden wir den BT003 gerade bei Bikes die nicht unbedingt für den Ring speziell angepasst werden ideal. Auch Metzeler Racetac sollten wir hier nicht vergessen zu erwähnen, da er vergleichbar ist mit dem Pirelli. Jedoch vorsicht bei sehr heißen Renntagen. Das tut ihm leider doch nicht so gut. Dunlop D209GP Racer wird im Yamaha R6 Cup eingesetzt. Und auch den Conti Race Attack möchte ich hier unbedingt anführen. Die Superdukes schwören bereits darauf. Ein echter Neuling mit viel Potential!

Solltest du mal erste Versuche auf der Rennstrecke wagen und nicht gleich einen extra Satz Reifen dafür kaufen wollen, dann kann ich hier auch noch ein paar Empfehlungen aussprechen: Pilot Power Race (Medium) von Michelin, von Pirelli Dragon Supercorsa Pro SC3 und weiters den BT002 Racing Street von Bridgestone. Es würde dann noch den Qualifier RR von Dunlop geben, jedoch sind hier meine Erfahrungen dazu nicht die Besten.

Detailinformation zu den angeführten Reifen erhälst du im Internet unter den Reifenhersteller oder auch beim Fachhandel. Vergiß nie dort vorher bekannt zu geben, wohin du mit dem Reifen ziehen willst. Gerade der Fachhandel hat sehr viele Informationen und auch Erfahrungen zu bestimmten Reifen.

Möchtest du noch mehr dazu wissen, da schau einfach ins Forum. Dort werden immer aktuelle Erfahrungsberichte untereinander ausgetauscht.

Kategorie: Reifen

Geschrieben von sani am 17 September, 2008

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Ringfahren

Wenn du mal mehr suchst, als das Erlebnis mit dem Bike auf der Straße zu fahren, dann gibts doch wohl nur eine Entscheidungsfrage für dich:

  • wo ist der nächste Ring
  • wie komm ich hin
  • und was ist sonst noch interessant für mich

Hier die Antworten dazu:

Rennstrecken gibt es viele … könnte jetzt 62 namhaft nennen, aber hier mal ein kleiner Auszug derer, die leicht erreichbar sind und es auch Erfahrungen von mir dazu gibt.

Natürlich fangen wir mal mit Österreich an. Hier gibt es leider zur Zeit nur eine wirkliche Möglichkeit mal ordentlich am Gas zu drehen.

Der Salzburgring,

eingebetet im schönen Salzkammergut. Gut erreichbar über die Autobahn A1. Die Strecke ist 4,255 km lang, ein Rechtskurs mit 6 rechts , 6 linken Kurven und für Ladies geeignet die keine Angst vor Schräglagen und Speed haben. Gerade die sogenannte “Mutkurve – sprich Fahrerlagerkurve” kann “man” mit über 200 Sachen fahren … anscheinend sind 280 locker möglich (selbst noch nicht getestet *g*)

Schwachpunkt dieser Strecke ist die Lautstärkenbeschränkung. Die derzeitige Grenze liegt bei 100 dB. Das bitte unbedingt beachten, sonst hat man die Reise umsonst gemacht und aus dem Gashahn drehen wird nur mehr ein frustriertes Zuschaun der nicht heulenden Maschinen, wenn diese an einem vorbeisausen.

Für Ladies noch erwähnenswert: Top Sanitäranlagen, Duschmöglichkeiten ausreichend vorhanden.

Weiters ist ein Restaurant dort zu finden und auch eine Tankstelle (diese ist jedoch nur mittags geöffnet)

Der Pannoniaring in Ungarn,

zu erreichen über Wien A1, weiter über A21 dann A2 Richtung Ungarn (Sopron), von dort sind es noch ca. 100 km bis Sárvár. Inmitten der pannonischen Ebene befindet sich der 4,74 km lange Pannoniaring.

Dieser Ring ist ein Rechts- und Linkskurs. Bestehend aus 9 Rechts- und 6 Linkskurven. Die Breite des Kurses beträgt 12-15 m. Schnelle Abschnitte welchseln urplötzlich mit langsamen Passagen, schnelle Richtungswechsel, Gefälle – und leider auch ein paar Bodenwellen. Der Pannoniaring ist bekannt als die sicherste Rennstrecke der Welt. Es ist eine hochmoderne Rennstrecke die allen Sicherheitsanforderungen genügt und super anspruchsvoll ist.

Lieblingsring mancher bekannter Rennfahrer wie der Meklau Andi, den man sehr oft dort treffen kann.

Auf dem Pan-Ring testen IDM-Teams regelmäßig, da die Strecke alles bietet was das Rennfahrerherz höher schlagen lässt.

Für Ring-Anfänger sehr gut geeignet, da bei den meisten Veranstalter auch Instruktorfahrten angeboten werden, welche einem die Ideallinie vorzeigen.

Sanitäranlagen: sehr gut, ausreichend vorhanden. Das “Ciao Mario-Restaurant” ist auch immer wieder ein guter Tipp. Ringprofis verpflegen sich aber selbst und führen dabei Benzingespräche in der Boxengasse. Übernachtungsmöglichkeiten: Im Hotel Ciao Mario (es gibt 2 Hotels, eines das neu gebaut wurde, ist auch teurer, beim anderen handelt es sich um ein Container-Hotel. Zimmer sind zweckmäßig eingerichtet. WC+Dusche im Gang). Schlafen in der Box daher auch sehr empfehlenswert, da die Boxen durch eine Mauer jeweis voneinander getrennt sind.

Apropos Boxengasse: Es gibt die Möglichkeit zwischen kleiner und großer Box zu wählen. Preis von ca. EUR 80 – 150 EUR aufwärts, je nach Größe und Veranstalter abhängig.

Kleiner InsiderTIPP: liegen deine Rundenzeiten unter 1 min, dann gehörst du zu den Profis *g*, Lautstärkenbegränzung gibt es nicht!

Der HungaroRing,

grundsätzlich haben eigentlich dort Motorräder nicht wirklich was verloren. Man merkt gleich bei der ersten Runde, dass dieser Ring für die Formel1 gebaut wurde … die Betonmauern lächeln einem dieses Gefühl gleich beim Erkunden der Strecke entgegen. Auch die Auslaufzonen sind kurz und asphaltiert. Kiesausläufer gibts nur wenige bis fast gar keine. Einen Ausritt auf diesem Ring sollte man sich gut überlegen. Zuhause warten nämlich dann jede Menge Reparaturarbeiten :)

Aber nichts desto trotz ist diese Rennstrecke wahrlich eine Herausforderung für jeden “möchte-gern-Profi” und das Ganze natürlich in ungararischer Manier “ohne Lautstärkenbegrenzung”. Unbedingt die Gelegenheit nutzen wenn sich die Gelegenheit zum Probieren ergibt. Könnte zwar sein, dass es etwas länger dauert bis man bei der “blinden Kurve” am Gas drauf bleibt. Diese Kurve kommt direkt nach einem kurzen Bergaufstück wo man ordentlich am Beschleunigen ist.

Gernerell könnte man sagen, dass man hier eine sehr winkelige Streckenführung findet. Wenig Vollgas, viele langsame und auch mittelschnelle Kurven. Eine sehr schmale Schikane befindet sich genau im hinteren Teil der Strecke.

Anfänger können dort die richtige Blicktechnik gut üben, weiters auch die Verlagerung des Körpers von rechts nach links. Kniefahrer haben auf diesem Kurs ihre Freude.

Der Kurs ist 4,381 m lang, 10 – 14 m breit, Rechtskurs mit 8 Rechts- und 6 Linkskurven.

Tankstelle ca. 300 m entfernt, dazu muss man das Fahrerlager verlassen, Helmpflicht kann jedoch trotzdem vergessen werden, da die Tankstelle sich noch auf dem Ringgelände befindet.

Sanitäranlagen: Duschen werden derzeit gerade umgebaut (2008). Sind nur am Anfang der Boxengasse offen und spärlich ausgestattet. Zwar alles neu, aber eben noch nicht fertig. WC gibt es an jedem Walkweg (zwischen Boxenstraße und Fahrerlager)

Schlafmöglichkeiten: eher mit Zelt & Co anreisen. Schlafen in der Box nicht so angenehm, da die Boxen jeweils nur durch Gitter voneinander getrennt sind.

Restaurant ist vorhanden, jedoch eher teurer und schließt bereits um 17.00 Uhr.

Noch kurz zu erwähnen ist vielleicht die etwas lange mühsame Anreise. Beim notwendigem Durchqueren von Budapest erweist sich ein NAVI als sehr nützlich oder ein aufmerksamer Beifahrer, je nach dem was man zur Verfügung hat ;)

Falls jemand auch eine Abkühlung sucht … der große Aqua-Park befindet sich gleich direkt neben der Rennstrecke. Geöffnet jedoch nur bis 19.00 Uhr geöffnet.

Automotodrom Brünn,

die MotoGP Strecke in Tschechien.

Dort wo sich Rossi, Stoner & Co heiße Schlachten liefern, dort sollte auch jede Speedlady mal ihre Runden drehen und sich auf den Spuren von den Profis bewegen.

Der Ring in Brünn ist einer der Längsten und Breitesten. Die Strecke selbst ist 5,403 m lang und 15 m breit. Auslaufzonen sind ausreichend vorhanden. Fahrtrichtung ist rechts. Die Kurven teilen sich auf in 8 rechts und 6 links.

Eigentlich ist diese Strecke was für “starke” Maschinen, denn das Bergaufstück kurz vor der Start-Ziel-Geraden verlangt von einer Maschine schon sehr viel ab. Wenn man hier nicht den richtigen Gang erwischt hat, ist der Hintermann/Frau schneller vorne als man glaubt. Ok, wenns eine 1000er ist die einem hinten ran rückt – einfach Platz machen … keine Chance ! :)

Ein einfach absolut geiler Kurs. Die tiefste Stelle ist 70 m tiefer als die Boxenanlage. Ja und die Steigung von 8 % werden auch so einige merken die nicht genug Hubraum haben.

Die Strecke ist schnell. Jedoch auch für Anfänger bestens geeignet, da die Kurven langgezogen sind und nicht ecken. Durch die aussergewöhnlich breite Strecke gibt es viele Linien, sodass auch ein Anfänger genug Platz finden wird.

Sehr interessant an dieser Strecke ist das berühmt berüchtigte Omega. Sehr schnell, wenn man genug Mut und Fahrkunst bereits mitbringt. Ein weiteres Highlight ist die Kurve nach Start-Ziel. Eine 180 Grad Kurve die einfach nur mit Speed am Knie durchgezogen werden will … nach dieser Kurve könnte es sein, dass man genau auf eine Bodenwelle stößt. Ja, bei der nächsten Runde versuchen sie links zu umfahren und somit hat man mehr Spass, wenn das Motorrad etwas ruhiger liegt in der nächsten Kurve.

Seit April 2008 hat der Kurs einen neuen Asphalt. Sehr griffig, jedoch nicht ganz ungefährlich an einigen Stellen. Für manche Brünn-Kenner eine ganz neue Erfahrung.

Zu den sanitären Anlagen in Brünn sei nur soviel gesagt, einfach nicht zuviel erwarten. Wenige Duschen, Abfluss funktioniert nicht wirklich gut. Sauberkeit wurde dort auch leider nicht unbedingt erfunden. Badeschlapfen also nicht vergessen einzupacken. Pluspunkt: Die Anlagen sind 24 h geöffnet.

Das Fahrerlager als Gesamtes ist sehr großzügig. Boxen sind sehr groß und auch dort mit Gitterwänden unterteilt. Ein Campingplatz ist gleich oberhalb der Boxenanlage. Dort kann man gut Zelte befestigen, da es teilweise Rasen gibt. Die Sicht auf die Strecke ist in Brünn herrlich. Überall gibt es Möglichkeit die Fahrer fast hautnah zu beobachten. Gut, ich meine natürlich hier die Amateure. Wir wissen alle, wenn MotoGP anreist, dann ist alles rund um den Ring fast schon “TOP Secret”.

Ein Restaurant hat der Ring in Brünn natürlich auch. Essen soll dort auch sehr gut sein.

Tankstelle ist am Ring vorhanden, ja sogar mit Tankwart ;)

Die Strecke liegt etwas außerhalb von Brünn-Stadt. Die Anreise ist über die Schnellstraße zu empfehlen. Vorsicht, man befindet sich in Tschechien. Am Besten sein Auto nicht aus den Augen lassen. Am Ring selbst besteht zwar eher nicht die Gefahr, aber außerhalb sind sehr viele “schnelle Finger” unterwegs.

Die nächsten 2 Rennstrecken warten nur mehr darauf von uns erobert zu werden:

Rijeka – Kroatien (Bericht folgt)


Balaton-Ring in Ungarn (Bericht folgt)

Kategorie: Ringfahren

Geschrieben von sani am 13 September, 2008

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Bekleidung

in Kürze findest du hier Infos zum Thema Bekleidung!

Kategorie: Allgemein

Geschrieben von sani am 2 September, 2008

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Das richtige Motorrad

… das richtige Motorrad gibt es nicht !

Grundsätzlich kann man nicht sagen, welches Motorrad das Richtige für einem ist.

Folgendes könnte für dich mal vorab hilfreich sein:

  • dein finanzieller Rahmen
  • Straße oder Gelände
  • Naked oder Supersportler
  • Tourentauglich

Ok, bleiben wir mal bei Tourentauglich. Ja eigentlich ist jedes für den Straßenverkehr zugelassene Bike tourentauglich, aber ob man sich nach 500 km noch drauf wohl fühlt – da kommen halt dann vielleicht die kleinen Wehwechen.

Hat man vor dass man große Reisen macht, sollte auch die Gepäcksbeförderung nicht vergessen werden. Es gibt zwar auch bei eher nicht so Tourentauglichen Bikes wie zb. KTM 690 auch Tankrucksäcke .. jedoch viel bringt man hier nicht rein. Für eine Fahrt ins Blaue, bzw. kurzen Abstecher in die Berge geht es sich locker aus. Vorausgesetzt der Hintern spielt nach dem langen Sitzen noch mit ;)

Supersportler sind Allrounder. Jedoch könnte auch hier beim längeren Fahren mancher so seine Probleme bei den Armgelenken haben (durch die geneigte Sitzposition). Das Windschild hingegen bietet super Schutz bei evtl. kurzen Autobahnetappen.

Nakedbikes werden immer beliebter. Hubraum, PS und auch Wendigkeit werden hier immer Vordergründiger. Nimmt man zB die Suzuki B-King … die hat ordentlich was zu bieten.

Für die Rennstrecke erweisen sich echte Sportgeräte als sehr empfehlenswert. Weil sie für Speed ausgelegt und vom Fahrwerk einfach sportlich abgestimmt sind. Aber auch Naked-Bikes werden gerne auf manchen Ring gefahren (zb. Superduke, Kawasaki Z750 + Z1000 oder auch die Fazer FZ1). Nur mit diesen können somanche schnelle Kurse (wie Zb. der Salzburgring) schnell anstrengend werden, da man dem Fahrtwind völlig ausgesetzt ist und bei über 200 kann das schon mal an deinen Halsmuskel zerren ;)

Auch nicht unwichtig ist die Körpergröße. Damit man sicher unterwegs ist, wäre es ratsam, dass man mit beiden Beinen gut den Boden berühren kann. Ansonsten könnte es beim Stehenbleiben mal zu unangenehmen Umfallen kommen, gerade wenn der Boden vielleicht etwas abgründig ist.

Am Besten vor dem Bikekauf den Fachhandel besuchen oder sich auf Motorrad Messen gut erkundigen. Messen gibt es jährlich (Wien, Linz, München oder Köln). Dort findet man fachkundiges Personal die einem für Rat und Tat zur Verfügung stehen.

Auch vor Probefahrten bitte nicht fürchten. Die sind ganz wichtig, weil sonst kauft man die “Katze im Sack”. Oft hat man ein Traumbike und dann stellt sich bei einer Probefahrt heraus, dass man überhaupt nicht damit fahren kann (selbst schon erlebt).

Auch diverse Motorradzeitschriften wie zb. der Reitwagen können beim Bikekauf sehr hilfreich sein. Gerade im Frühjahr wenn die Hersteller mit neuen Modellen auftrumpfen, nehmen sich die Redakteure wie zb. ein Herr Zonko & Co gleich mal die neuen Boliden an und testen sie auf Herz und Nieren.

In diesem Sinne … viel Spass beim Probefahren … dein neues Bike wartet bereits auf dich !

Mehr Infos zu einzelnen Bikes findest du auch im Forum. Dort stellen Ladies ihre Motorräder vor. Schau einfach mal rein :)

Kategorie: Das richtige Motorrad

Geschrieben von sani am 2 September, 2008

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